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Unsere Arbeitszeiten

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Zahnärztliche Notfälle im Zahnarztzentrum Champel

Zahnärztlicher Notfall in Genf

Zahnärztlicher Notfall

Das Centre Dentaire Champel ist in der Lage, zahnärztliche Notfälle, auch samstags, schnell zu bewältigen.

Im Falle von heftigen Zahnschmerzen oder einem Unfall steht Ihnen unser Zahnärzteteam zur Verfügung, um Ihre Zahnschmerzen zu lindern und im Notfall Erste Hilfe zu leisten.

Die Behandlung

Von Montag bis Freitag werden zahnärztliche Notfälle in der Praxis von einem Zahnarzt behandelt. Er wird seinen Zeitplan anpassen, um Sie so schnell wie möglich zu behandeln. Ihre Betreuung wird erleichtert, wenn Sie die Praxis so schnell wie möglich telefonisch benachrichtigen.

Die Behandlung von zahnärztlichen Notfällen am Samstagvormittag findet jeden zweiten Samstag abwechselnd in den Zahnarztzentren Champel und Chêne-Bourgstatt.

Ein zahnärztlicher Notfall? Kontaktieren Sie uns unter 022 959 75 00

Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass die Notfallversorgung noch am selben Tag bezahlt werden muss. Möglichkeit der Zahlung per Kreditkarte besteht.

Wir behandeln auch zahnärztliche Notfälle im Centre Dentaire Lancy

WAS SIND DIE WICHTIGSTEN ZAHNÄRZTLICHEN NOTFÄLLE?

  •  Pulpitis oder Zahnschmerzen: Eine Kavität hat sich deutlich entwickelt und Bakterien sind in die Pulpa eingedrungen. Der Schmerz ist sehr stark und konstant und lässt sich nur schwer mit Schmerzmitteln behandeln. Sie werden durch Hitze und Kälte verstärkt und verhindern oft den Schlaf. Nur ein Besuch beim Zahnarzt und eine Notfall-Wurzelbehandlung können die Schmerzen lindern.
  • Zahnabszess: Ohne Behandlung entwickelt sich die Pulpitis zur Nekrose, d.h. die Pulpa (der Nerv) stirbt ab. Bakterien entwickeln sich im Kieferknochen. Das Zahnfleisch und sogar die Wange können anschwellen, es kann Fieber auftreten, und der Zahn kann anfangen, sich zu bewegen. Auch hier ist ein Besuch beim Zahnarzt unumgänglich, um je nach Situation eine Desinfektion des Zahnes einzuleiten oder Antibiotika zu verschreiben.
  • Zahnfraktur: Nach einem heftigen Stoß können die Zähne brechen. Wenn der Nerv nicht roh ist, wird der Schmerz nicht zu stark sein. Der Notfall ist relativ, und der Zahn kann nach einigen Tagen repariert werden. Wenn die Pulpa freigelegt ist, ist der Schmerz stark, ähnlich wie bei einer Pulpitis. Es handelt sich um einen wichtigen Notfall, bei dem eine Devitalisierung mit anschließender Rekonstruktion des Zahnes notwendig ist. Unfallversicherungen übernehmen oft die Kosten nach einem Unfall.
  • Zahnextraktion: Nach einem noch heftigeren Schock kann der Zahn disloziert, d.h. ausgestoßen werden. Je nach Situation muss es entweder wieder eingesetzt oder durch ein Zahnimplantat ersetzt werden. Auch in diesem Fall ist ein schneller Besuch beim Zahnarzt notwendig.
  • Unfall bei der Weisheitszahnentwicklung: Wenn ein Weisheitszahn versucht, herauszukommen und sich auf dem Zahnbogen zu positionieren, kann eine Schwellung des Zahnfleischs für einige Tage auftreten und schmerzhaft sein. Meistens verschwindet diese Schwellung von selbst oder nach 3 bis 5 Tagen mit desinfizierenden Mundspülungen. Wenn der Zahn nicht richtig herauskommen kann, können die Schmerzen anhalten. Der Zahn wird im Notfall nicht entfernt, da es notwendig ist, seine Position in Bezug auf die Kieferhöhle oder den Alveolarnerv mit Hilfe einer Panorama-Röntgenaufnahme zu analysieren. Es kann aber unter örtlicher Betäubung zur Schmerzlinderung behandelt werden. Wenn sich eine Infektion entwickelt hat, können Antibiotika verschrieben werden.
  • Blutungen oder Blutungen nach einer Extraktion: Leichte Blutungen sind nach einer Zahnextraktion in den ersten zwei Tagen normal. Um sie zu stoppen, sollten Sie eine sterile Kompresse für 15 Minuten verwenden. Eine Anwendung von Eis auf der Wange kann ebenfalls die Blutstillung unterstützen. Bei starker Blutung kann es notwendig sein, die Augenhöhle erneut zu kürettieren, einen hämostatischen Verband anzulegen und eine Naht zu setzen. Ein Besuch im Dental Center wird dann notwendig.
Im Falle einer Fraktur oder eines Austriebs muss der Zahn oder das Zahnfragment in Speichel, Milch oder Kochsalzlösung aufbewahrt werden. Andernfalls wird es unbrauchbar.

Champel Zahnarztzentrum

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